|
|
January 23
Wer möchte, hier mein Banner zum mitnehmen
June 13
|
|
Wenn ein Kind ...
Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es, zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es, zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es, schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es, sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es, geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es, sich selbst zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es, sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es, gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es, zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es, sich selbst zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird, lernt es, in der Welt Liebe zu finden.
(Text aus einer tibetischen Schule)
Wachsen kann ich da, ...
Wo jemand mit Freude auf mich wartet Wo ich Fehler machen darf Wo ich Raum zum Träumen habe Wo ich meine Füße ausstrecken kann Wo ich gestreichelt werde Wo ich geradeaus reden kann Wo ich laut singen darf Wo immer ein Platz für mich ist Wo ich ohne Maske herumlaufen kann Wo einer meine Sorgen anhört Wo ich still sein darf Wo ich ernst genommen werde Wo jemand meine Freude teilt Wo ich auch mal nichts tun darf Wo mir im Leid Trost zuteil wird Wo ich Wurzeln schlagen kann
Wo ich leben kann
Die Arbeit läuft nicht davon,
wenn du dem Kind den Regenbogen zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht,
bis du mit deiner Arbeit fertig bist!
(Chinesisches Sprichwort)
Kinder sind ein Geschenk des Lebens.
Ihr Lachen, ihre Offenheit,
ihre Spontanität, ihre Betroffenheit,
sucht man bei Erwachsenen vergebens.
Kinder sind unvoreingenommene Liebe.
Mit Zärtlichkeit, mit Ehrlichkeit,
nur manchmal Scheu und Schüchternheit.
Wenn es bei den Größeren so bliebe…
Kinder sind längst vergessenes Glück.
Verspieltheit und die Leichtigkeit,
die Freude und die Unbefangenheit –
denkt endlich mal zurück!
Kinder haben die märchenhafte Gabe,
sich in alles zu verwandeln,
was immer sie sich wünschen.

Kinder sind Augen,
Die sehen,
wofür wir längst schon blind sind.
Kinder sind Ohren,
die hören,
wofür wir längst schon taub sind.
Kinder sind Seelen,
die spüren,
wofür wir längst schon stumpf sind.
Kinder sind Spiegel,
die zeigen,
was wir gerne verbergen.
Kinder
Sind so kleine Hände winz'ge Finger dran. Darf man nie drauf schlagen die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße mit so kleinen Zehn. Darf man nie drauf treten könn' sie sonst nicht geh'n.
Sind so kleine Ohren scharf, und ihr erlaubt. Darf man nie zerbrüllen werden davon taub.
Sind so schöne Münder sprechen alles aus. Darf man nie verbieten kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen die noch alles sehn. Darf man nie verbinden könn' sie nichts versteh'n.
Sind so kleine Seelen offen und ganz frei. Darf man niemals quälen geh'n kaputt dabei.
Ist so'n kleines Rückgrat sieht man fast noch nicht. Darf man niemals beugen weil es sonst zerbricht.
Grade, klare Menschen wär'n ein schönes Ziel. Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zuviel.
( Bettina Wegner )
|
| | June 11
|
Durch Fingerspiele, die im Morgenkreis, Abschlußkreis oder zwischendurch angeboten werden,
wird die Feinmotorik der Kinder verbessert, die auditive und visuelle Serialität stark gefördert.
Die Kinder lernen sich, d.h. ihre Stimme, ihr Redetempo und ihren Sprachrhythmus kennen
und verbessern dadurch ihre Sprachfähigkeit.
Ihr Wortschatz wird erweitert und aktiviert,
Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl werden gestärkt.
Es ist gut nicht ständig neue Fingerspiele einzuführen,
sondern öfter bekannte zu wiederholen.
Kinder lernen durch Wiederholung
genau das macht die Förderung für die Sicherheit des Kindes aus.
Wie oft höre ich "Oh bitte machen wir heute die Mausefamilie?"
Kinder haben ihre Lieblinge die sie auch immer wieder gerne spielen.
Die Mausefamilie
1. Das ist Mamamaus, sieht wie alle Mäuse aus.
2. Hat große Ohren,
3.weiches Fell,
4. eine spitze Nase,
5. und einen Schwanz sooo lang.
6. Das ist Papamaus, sieht wie alle Mäuse aus.
Hat große Ohren,....
7. Das ist Brudermaus, sieht wie alle Mäuse aus.
Hat große Ohren,...
8. Das ist Schwestermaus, sieht wie alle Mäuse aus.
Hat große Ohren,...
9. Das ist Babymaus, sieht nicht wie alle Mäuse aus.
10. Hat kleine Ohren,
11. ganz raues Fell,
12. eine stumpfe Nase,
13. und einen Schwanz sooo klein !
Ausführung:
1. Daumen zeigen.
2. Große Ohren mit den Händen zeigen.
3. Die linke Hand streicht über die rechte.
4. Beide Hände im Gesicht vor die Nase spitzen.
5. Beide Hände zeigen die Länge.
6. Zeigefinger zeigen...und wie oben wiederholen.
7. Mittelfinger zeigen...wiederholen.
8. Ringfinger zeigen..wiederholen..
9. Kleinen Finger zeigen.
10.-13. Geht aus dem Text hervor.
Die Fliege
1. Eine kleine Fliege summt
auf und ab im Zimmer,
brummt und summt
und summt und brummt,
hin und her gehts immer.
2. Plötzlich sitzt sie
still und stumm
auf der Blumenvase,
und dann fliegt sie mit Gebrumm
dir grad auf die Nase!
Ausführung:
1. Der rechte Zeigefinger beschreibt
in großen und kleinen Bogen
den Flugweg der Fliege.
2. Die linke Faust ist die Vase.
Der rechte Zeigefinger ist die Fliege darauf.
Zum Schluss auf die Nase tupfen.
Die Feinschmecker
1. In einem Mausehaus,recht klein,
leben fünf Mäuse ganz allein.
2. Jede sucht sich schon
früh am Tag zu fressen das,
was sie gern mag.
3. Die erste frißt gerne Speck
und läuft schnell
wor der Katze weg.
4. Die zweite Maus frßt gerne Brot,
sie leidet niemals
große Not.
5. Die dritte Maus frißt gerne Kuchen,
den muss sie nicht
sehr lange suchen.
6. Die vierte Maus frißt gerne Wurst,
danach hat sie großen Durst.
7. Die kleine Maus,
sie frißt die Reste,
das ist für sie das Allerbeste.
8. Am Abend krabbeln sie nach Haus,
legen sich hin und ruhn sich aus.
Ausführung:
1. Mit den Fingern der beiden Hände
ein Dach bilden.
Mit den Fingern zappeln.
2.Mit den Fingern Laufbewegungen
machen.
Mit den Fingern Freßbewegungen
machen.
3. Den Daumen zeigen.
4. Den Zeigerfinger zeigen.
5. Den mittelfinger zeigen.
6. Den Ringfinger zeigen.
7. Den kleinen Finger zeigen.
8. Über die gespreizten Finger
der anderen Hand laufen.
Die Finger in die Handfläche
der anderen Hand legen.
Die Vögel
1. Alle meine Finger hier sind Vögel,
komm, ich zeig sie dir.
2. Der Daumen, ja,
der fliegt sehr weit,
trägt ein goldenes Federkleid.
3. Der Zeigefinger schwebt
am Himmelszelt,
er kennt die große,
weite Welt.
4. Der Mittelfinger spannt
die Flügel aus,
fliegt geschwind zurück
nach Haus.
5. Der Ringfinger kreist
leise seine Runde,
macht Rast
zu jeder Stunde.
6. Der kleine Finger
ist das Vogelkind,
läßt sich gern treiben
von dem Wind.
Kommt dann der Abend
still daher,
freuen sich die Vögel sehr.
7. In ihrem Nest,
dort ist es schön,
wollen alle schlafen gehen.
Ausführung:
1. Mit den Fingern einer Hand zappeln.
2.-6. Jeweils den Finger zeigen.
7. Aus der anderen Hand
ein Nest formen.
Die fünf Finger legen
sich in die andere Hand.
Das Eisbärkind
1. Behutsam in des Mutters Fell,
2. da liegt das Eisbärkind.
3. Es rührt sich gar nicht von der Stell,
4. denn kalt ist hier der Wind.
5. Die Mutter wiegt es hin und her,
das Eisbärkind schläft ein.
Das Ruhen fällt auch ihr nicht schwer,
6. sie packt das Kind warm ein.
Das Baby träumt in Mutters Arm
von sehr schönen Sachen.
Der Mutter wird's dabei ganz warm,
muß vor Freude lachen.
Es dunkelt schon,
es kommt die Nacht,
die Sterne funkeln fein.
7. Die Mutter hält noch treue Wacht,
8. doch bald schläft sie auch ein.
Ausführung:
1. Mit der linken Hand wird eine Schale gebildet.
2. Die rechte Hand kuschelt sich dort hinein.
3. Linke Hand ruhig halten.
4. Auf die linke Hand pusten.
5. Leicht die linke Hand hin und her bewegen.
6. Die linke Hand leicht schließen.
7. Leicht die linke Hand hin und her bewegen.
08. Den Kopf senken.
Fünf alte Bäume
1. Alle Bäume, groß und klein,
2. schlafen unter dem Himmel ein.
3. Es schlafen auch fünf alte Bäume
und haben dabei ihre Träume.
4. Der erste träumt,
er ständ' im Park,
wo jeder ihn bewundern mag.
5. Der zweite träumt,
er ständ' im Garten,
wo viele Kinder auf ihn warten.
6. Der dritte träumt,
er ständ' am Strand
und unter ihm wär' warmer Sand.
7. Der vierte träumt,
er ständ' im Zoo,
sie Affen klettern an ihm froh.
8. Der fünfte, ja, der kleine,
er träumt, er wär alleine.
9. So träumt ein jeder seinen Traum
und denkt, er sei ein anderer Baum.
10. Die Sonne kommt,
der Ttraum ist aus,
fünf Bäume steh'n wieder
vor dem Haus.
Ausführung:
1. Die Finger strecken.
2. Die Finger einknicken.
3. Die Hand ist zu einer Faust geballt.
4. Den Daumen zeigen.
5. Den Zeigerfinger zeigen.
6. Den Mittelfinger zeigen.
7. Den Ringfinger zeigen.
8. Den kleinen Finger zeigen.
9. Die Hand ist zur Faust geballt.
10. Die Finger wieder strecken.
| May 12
|
Lieber Besucher
Hast du eine nette Spielidee..für Kinder im Alter von 3-6 Jahren?
Oder Kennst du schöne Fingerspiele,
hast aber vielleicht auch eine völlig andere Idee die hier noch hinein gehört?
Unter Kommentare kannst du Deine Idee vorstellen,
Diese wird dann in die jeweilige Kategorie eingefügt!
Oder es entsteht ein neuer Blog!
Freue mich sehr auf Eure Einträge!
| April 25
       
Sprachstandserhebung und Sprachförderung vor Schuleintritt - Initiativen einzelner Bundesländer
Der (deutschen) Sprache kommt bei der Frage nach Bildungschancen von Kindern eine erhebliche Bedeutung zu. Spätestens seit PISA ist aber klar: Nicht allen Kindern gelingt es, bis zum Eintritt in die Schule die sprachlichen Fähigkeiten zu erwerben, die es ihnen ermöglichen mitzuhalten und Spaß am schulischen Lernen zu entwickeln. Aus diesem Grund haben verschiedene Bundesländer Verfahren entwickelt bzw. Programme und Modellprojekte aufgelegt, die die Sprachentwicklung von Kindern vor Schuleintritt im Blick haben.
Verpflichtende Sprachtests in Nordrhein-Westfalen eingeführt
Laut einer Pressemitteilung vom 12. Februar 2007 werden in Nordrhein-Westfalen künftig in jedem Jahr alle Kinder, die zwei Jahre später schulpflichtig werden, daraufhin untersucht, ob sie die deutsche Sprache hinreichend beherrschen und ob ihre Sprachentwicklung im Deutschen altersgemäß ist. Ist dies nicht der Fall und werden die Kinder nicht in einer Kindertagesstätte sprachlich gefördert, werden sie verpflichtet, an einem vorschulischen Sprachkurs teilzunehmen.

Das neue Verfahren zur Sprachstandsfeststellung sieht zwei Phasen vor: In der ersten Stufe sollen Lehrkräfte gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern mit Hilfe des von Prof. Fried entwickelten Spiel-Tests einen weiteren Eindruck davon erhalten, bei welchen Kindern offensichtlich eine altersgemäße Sprachentwicklung vorliegt. Dies dürfte bei rund zwei Drittel der Kinder Fall sein. Für diese Kinder ist die Sprachstandsfeststellung damit beendet. Die übrigen Kinder werden zusammen mit jenen Kindern, die noch keinen Kindergarten besuchen, im Rahmen einer zweiten Stufe der Sprachstandsfeststellung noch einmal genauer auf ihre Sprachentwicklung hin untersucht. Dabei soll zum einen festgestellt werden, ob tatsächlich ein zusätzlicher sprachlicher Förderbedarf gegeben ist und zum anderen auf welche Bereiche der Sprachentwicklung er sich vorrangig bezieht. Die erste Stufe wird landesweit im März laufen, die zweite im Mai.
In der 1.Stufe handelt es sich um das "Delfin 4" Spiel. Es geht um Delfine, Tiger, Giraffen und Elefanten. Was die Kleinen können, wird spielerisch bei einem "Besuch im Zoo" ermittelt. Jeweils 4 Kinder müssen Quatschsätze und Phantasiewörter nachsprechen, Aufgaben wie "Nimm' deine Figur in die Hand und stelle sie zu den Seehunden mit den Fischen" lösen und frei zu den Bildern erzählen !
Alle Daten gehen zunächst an das zuständige Schulamt, das überprüft ob alle Kinder erfasst worden sind, von hier werden die Ergebnisse weiter ans Ministerium gesendet. Ein Teil geht an die Uni ohne persönliche Daten der Kinder hier ist nur das Ergebnis der einzelnen Aufgaben zu erkennen sowie, m/w Spielfigurfarbe, Geb. Datum und die SclüsselNr des zuständigen Schulamtes. Die Protokollhefte des Tests verbleiben zunächst in den Schulen und sollen nach Abschluss der Testphase lt. Auskunft der Hotline vernichtet werden.
Die Ergebnisse waren zum Teil katastrophal. Eltern, Politiker, Erzieherinnen und Lehrer diskturieren jetzt die Gründe: Ist der Test falsch angelegt? Sind die Sprachfähigkeiten der Kinder einfach so mangelhaft? Oder stimmt die Vorbereitung nicht? Oder ...?
--------------------------------------------------------
So nun ist es endlich soweit..die völlig unvorbereitende Stufe 2 !
Ein 30-minütiges Einzelgespräch, wobei das Kind im Haus einer "Familie Pfiffikus" Gegenstände benennen und Geschichten erzählen muss.Das Haus hat verschiedene Räume, in denen Aufgaben aus den Bereichen Wortschatz, Satzbildung, Grammatik und Erzählfähigkeit warten.
Für schüchterne Kinder besteht zudem die Möglichkeit des Einsatzes von Fingerpuppen. Im Gegensatz zum Zoospiel, bei dem vier Kinder, eine Erzieherin und eine Lehrerin anwesend waren, sind beim "Pfiffikus-Haus" nur Kind und Lehrerin zugegen. Eltern können auf Wunsch ebenfalls dabei sein. Der Test findet in Grundschulen oder Kindergärten statt und soll 30 bis 40 Minuten dauern. Unmittelbar im Anschluss gibt es für die Eltern Gelegenheit zu einer Aussprache über die Ergebnisse. Pro Test ist somit jeweils eine Stunde eingeplant.
Grundlage für die Sprachstandserhebung ist das neue Schulgesetz, die Teilnahme der Kinder ist Pflicht. Kindern, die eine vorschulische Sprachförderung benötigen, soll diese im Normalfall in den Kindertagesstätten angeboten werden. Für jedes Kind mit Sprachförderbedarf werden nach Angaben der Landesregierung zusätzliche Mittel von 350 Euro ab dem Kindergartenjahr 2007/2008 bereitgestellt. Kinder, die keine Tagesstätte besuchen und sprachlich gefördert werden müssen, sollen an einem vorschulischen Sprachkurs teilnehmen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kindergarten-Reform in NRW
Kindergärten sollen flexibler werden
Nach der Neuregelegung des Kindertagesstättengesetzes (GTK), die spätestens im August 2007 in Kraft treten soll,
können Eltern die Betreuungszeiten individuell wählen und auch abrechnen.
Die Höhe der Elternbeiträge richtet sich nach den in Anspruch genommenen Kita-Stunden.
In einem wdr.de vorliegenden Eckpunktepapier des nordrhein-westfälischen Familienministeriums
zur GTK-Reform heißt es wörtlich:
"Den Kindertageseinrichtungen werden keine Regelöffnungszeiten vorgeschrieben,
sie können ihr Angebot nach den Bedarfen vor Ort beziehungsweise den Wünschen der Eltern ausrichten."
Die bisherige "Übermittagszeit" in den Regelkindergärten zwischen 12.00 und 14.00 Uhr soll wegfallen.
In dieser bisher weitgehend betreuungsfreien Zeit soll das Personal
demnächst für die Kinder "passgenaue pädagogische" Erziehungsangebote unterbreiten.
In der Regel liegt die wöchentliche Öffnungszeit von Kindertageseinrichtungen bei 35 Stunden, die Mindestöffnungszeit beträgt 20 Stunden.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
|
Verschiedene Kunst-techniken
für Kinder
Murmeltechnik
Das Blatt wurde in einem flachen Karton gelegt und Shirin hat wasserfarbe auf das Blatt getropft.
Eine Murmel wurde in den Karton gelegt und die ließ sie hin und her kullern.
Spritztechnik
Über eine Schablone hat Yannic mit Hilfe einer Zahnbürste und eines Siebs Wasserfarbe gespritzt
und dem Bär danach ein Gesicht gemalt.
Fadentechnik
Zuerst hat Tanja Fingerfarbe auf das Blatt gekleckst,
dann einen Faden darauf gelegt und das Blatt doppelt geklappt.
Anschließend hat sie den Faden rausgezogen und das Blatt aufgeklappt.
Rubbeltechnik
Über das Blatt hat Alina eine Schablone gelegt und mit einem Wachsmalstift
über das Blatt gerubbelt bis die Form zu erkennen war.
Tapetendruck
Auf ein Stück Tapete hat Adrian mit Fingerfarbe gemalt.
Dann hat er ein Blatt darauf gelegt und feste gedrückt.
Klatschtechnik
Auf eine Hälfte des Blattes hat Rouven sehr flüssige Wasserfarbe getupft.
Anschließend wurde das Blatt doppelt "geklatscht und wieder aufgeklappt".
Knuddeltechnik
Laura hat kleine Krepppapierstücke zusammengeknuddelt und dann zu einem Baum aufgeklebt.
Nass-in-Nass-Technik
Zuerst hat Niklas das Blatt mit Wasser ganz angefeuchtet.
Danach hat er Wasserfarbe darauf getropft und verteilt. Zum Schluß hat er mit Filzstiften noch etwas gemalt.
Wachs-tropf-Technik
Annika hat Wachs von einer brennenden Kerze auf das Blatt tropfen lassen
und dann mit einem Filzstift Marienkäfer daraus gemacht.
Korkdruck
Mit einem Korken und Fingerfarbe hat Cinja diese Blume gedruckt.
Wollbild
Minela hat eien Löwen gemalt und ihm aus Wolle eine Mähne aufgeklebt.
|
|
        
im K i n d e r l a n d !!!
Ich heiße Justine,bin Erzieherin und arbeite in einer Kindertagesstätte,
daher auch die Idee für diese Seite!
Dies ist ein nützlicher Space für Eltern und Erzieher,
mit Spielen, Basteleien,Projekten uvm.
Die Inhalte dieser Seite beziehen sich auf das Alter von 3-6 Jahren.
Also viel Spaß beim stöbern, und falls du eine Idee hast,
die hier Deiner Meinung nach unbedingt rein muss,
dann immer her damit!!!
Viele liebe Grüsse
Justine
|
|
    
        
Bewegungsspiele:
Der tanzende Teddy
Die Kinder stehen im Raum und werfen sich zur Musik den Teddy zu.
Der Teddy sollte nicht auf den Boden fallen. Wird die Musik gestoppt, bekommt das Kind, welches den Teddy in der Hand hält einen Punkt (z.B.Creme) auf die Nase, Wange oder Stirn. Wer als erster 3 punkte hat scheidet aus.
Kreisspiele:
Tierpantomime
Ein Kind geht in die Mitte und überlegt sich eine Bewegung zu einem bestimmten Tier.
Und sagt: "Seht was ich kann! Wenn ihr es wißt, was ich bin, seid ihr als nähster dran!
Derjenige, der es zuerst erraten hat, führt die nähste Bewegung vor.
In der Stadt Löffelhausen
Alle Kinder sitzen im Stuhlkreis. Bei dem Wort "LÖFFEL" müssen alle Kinder aufstehen!
Die Erzieherin ließt dazu diese Geschichte vor:
In der Stadt Löffelhausen hatte der Bürgermeister Löffelein
einmal eine großartige Idee. Alle Kinder aus Löffelhausen
sollten am Samstag mit einem Löffel zum Marktplatz kommen,
und ein Schälchen mit Haferflocken auslöffeln-und das um
die Wette. Der Sieger würde Löffelkönig von Löffelhausen werden.
Alle Kinder von Löffelhausen kamen. Einige brachten gelbe
Löffel, einige grüne Löffel und die anderen rote, blaue oder
weiße Löffel mit. Bürgermeister Löffelein gab ein Startzeichen
und alle fingen an, den köstlichen Haferflockenbrei aus dem
Schälchen zu löffeln. Jeder wollte Löffelkönig sein. Einigen
Kindern zerbrach der Löffel, und sie mussten aufhören zu löffeln.
Der kleine Klaus löffelte am schnellsten. Er wohnte natürlich
auch in Löffelhausen und bekam einen großen Schokoladenlöffel.
Er wählte eine Löffelkönigin. Dann tanzten alle Kinder aus Löffelhausen.
Die Geschichte vom kleinen Klaus
( Zungenspiel)
Material: keins
Eine Mitmachgeschichte mit deiner Zunge.
Die Bewegungen gehen aus dem Text hervor.
Der Text:
Ich kenne einen Jungen, der heißt Klaus.
Der streckt so gerne die Zunge heraus!
Morgens um sieben ist Klaus schon munter,
da geht die Zunge rauf und runter.
Einmal nach rechts und dann nach links,
zum Schluss ganz schnell noch hin und her,
denn sowas fällt dem Klaus nicht schwer.
Ob er auch mit der Zunge schnalzen kann?
Na hören wir's uns doch einfach mal an!
Klaus zieht sich an und nebenbei
pfeift er ein Liedchen: eins-zwei-drei!
In der Küche schmiert mama Brote mit Pflaumenmus,
und dafür kriegt sie 'nen gaanz dicken Kuss.
Mmh, schmeckt mir mein frühstück so gut Zuhaus.
Vor lauter Freude geht die Zunge rein und raus.
Schnell schließt er die Zähne,
damit die zunge nicht mehr rausguckt,
denn sonst hätt' sich Klaus beinah verschluckt!
Nun putzt sich Klaus noch schnell die Zähne,
dann kämmt er sich seine Wuschelmähne.
In den Spiegel schaut Klaus auch sehr gerne.
Darauf pustet er Wolken und Sterne;
dann klappert er laut mit den geputzten Zähnen
und muss sogar ein wenig gähnen.
Er macht seinen Mund mal spitz, mal breit;
doch nun hat Klaus für grimassen keine Zeit!
Jetzt muss er in die Schule gehen
und darf nicht länger vor dem Spiegel stehen!
Stilleübung:
Der Faden
-
Material: Wollfaden, gardinenband oder Springseil für jedes Kind
-
Ziel: Entwicklung von Formunterscheidung und manueller Geschicklichkeit
Beschreibung:
Die benannten Formen innerhalb des Gedichtes können mit Hilfe eines Fadens oder Seiles mit den Händen ( mit der linken und rechten Hand üben ), mit den Füßen oder mittels eines Stiftes, der zwischen den Lippen gehalten wird, in die entsprechende Form gelegt werden. Die Erzieherin oder der Erzieher trägt dabei nachfolgendes Gedicht vor.
Der Faden
Es war einmal ein Faden,
der lag da wie ein Strich.
Der lag da und langweilte sich.
"Was tu ich? Ich ringel mich!"
Er ringelte sich zur Spirale.
Und dann mit einem Male
macht er aus sich draus
eine Schnecke mit ihrem Haus.
Gleich wird was Neues gemacht:
Heidewitzka, eine Acht!
Jetzt den Faden langsam schieben
und es steht die stolze Sieben.
Dann noch, mit viel Geschick,
ein Fisch, ein Meisterstück!
"Was kann ich jetzt noch sein?"
dachte der Fisch.
Da fiel ihm was ein.
"Ich schlängle mich als Schlange
- wenn wer kommt,
dann wird ihm bange!"
Dass wer kommt-
drauf wartet er schon lange.
|
|
    
         
Ballraten
Alle Kinder-bis auf Max-bilden eine Reihe. Vor dieser Reihe steht in etwa 5 Schritten Entfernung Max. Er wendet der Reihe den Rücken zu.
Lisa wirft nun den Ball auf Max-nicht zu stark natürlich-.
Nun darf Max sich umdrehen und raten, wer den Ball geworfen hat.
Hat er es erraten, darf das Kind nun an Max seine Stelle.
Hühnerklau'n
Tim ist der Fuchs, der die Hühner klau'n will.
Die anderen Kinder sind die Hühner und springen gackernd um den Fuchs herum,
der unbeweglich da steht, und ärgern ihn. Plötzlich ruft der Fuchs:
"Überfall!", und versucht, ein Huhn zu klau'n, indem er es abschlägt.
Doch wenn die Hühner sich jeweils zu zweit an den Händen fassen, sind sie in Sicherheit.
Socken Zocken
-
Material: möglichst viele Sockenpaare, Wäscheklammern in unterschiedlcihen Farben(pro Gruppe eine Farbe), Decke, Wäscheleine oder Wäscheständer,
Das Socken Zocken wird in 2 Gruppen gespielt (je nach Kinderzahl)
Spielbeschreibung:
Möglichst viele Sockenpaare werden af eine Decke gelegt und gut miteinander vermischt.
Die Decke liegt ca.5-10 m. von der Wäscheleine entfernt.
Die Wäscheleine wird gespannt.
Ist dies nicht möglich, kann auch ein Wäscheständer dort aufgestellt werden.
Jeder Spieler/ jede Mannschaft erhält Wäscheklammern in einer Farbe.
Beim Ruf: "Auf die Socken, fertig,los"
rennen alle los und versuchen ein Sockenpaar zu erwischen.
Gewühlt werden darf immer nur mit einer Hand.
Hat ein Spieler 2 passende Socken gefunden,
läuft er zur Wäscheleine und hängt sie dort mit einer seiner Klammern auf.
Dann stürzt er sich erneut ins Socken-suchen.
Das Spiel wird solange fortgesetzt, bis alle Paare gefunden wurden.
Wer hat die meisten identischen Socken gefunden?
Variation: Die Wäscheklammern können auch schon vor der Leine liegen.
Das Spiel kann auch in Staffelform durchgeführt werden.
( Ein sehr amüsantes Spiel, auch gut für Kindergeburtstage )
|
|
Memory
Bedeutung: Gedächtnis
Viele werden jetzt denken: Memory? Oh nee wie langweilig, das kenn ich doch schon.
Aber es gibt viele Varianten zu diesem Spiel, die ich Euch hier mal vorstellen möchte!
Das Lebendige Memory :
Tierlautmemory
Alle Kinder sitzen im Stuhlkreis. Ausser Paul und Anne, die dürfen vor die Tür.
Davor haben wir über verschiedene Tiere gesprochen und dazu die Laute gemacht.
Jetzt werden Pärchen gebildet, Katja und Anne möchten ein Hund sein.
Sabine und Karl ein Elefant usw.
Sind alle Kinder nun verteilt klatschen wir laut und Paul und Anne dürfen rein kommen.
Jetzt fängt einer von den beiden an und geht zu einem Kind im Kreis.
Steht Paul z.B vor einem Knd, darf das Kind das jeweilige Laut machen.
Hat Paul nun ein Pärchen entdeckt, dürfen die Pärchenkinder sich hinter ihm stellen.
Wer hat sich die meisten gemerkt??
Dieses Memory macht den Kindern unheimlich Spaß !
Natürlich kann man es auch noch variieren,
z.B. mit Instrumenten, pantomimisch, Gesten(klatschen, stampfen..)
oder die Kinder sich etwas ausdenken lassen !
Tastmemory
Fülle in ein Säckchen verschiedene Gegenstände, natürlich jeweils 2 gleiche.
Jetzt darf ein Kind sich ein Gegenstand heraus nehmen, und muss nun das gleiche erfühlen.
Man sollte vorher entscheiden ob das Kind den ersten Gegenstand sehen darf,
oder ob es nur mit erfühlen gespielt werden soll.
Das Kartenmemory am Tisch:
Viele Kinder kriegen nie genug von Memory,
aber falls es mal trotzdem irgendwann langweilig wird ;-)
kann man auch hier mehr draus machen.
Einsatz von Memorykarten:
- Bildkarten liegen aufgedeckt auf dem Tisch. Das Kind nimmt sich eine Karte und benennt den abgebildeten Gegenstand. ("Das ist eine Puppe")
- Die Erzieherin beauftragt ein Kind einem anderen Kind eine bestimmte Karte zu bringen ("Steffi, bringe Klaus die Blume")
- Satz zum abgebildeten Gegenstand bilden ("Ich fahre gern Auto")
- Gegenstand: klatschen, stampfen
- Reimworte finden ("Tisch-Fisch")
- Einzahl-Mehrzahlbildung ("Auto-Autos")
- Erzieherin nimmt sich eine Karte und beschreibt den Gengenstand-Kinder raten
- Kinder wählen 3-5 Karten aus und entwickeln eine Geschichte
Was gehört wozu?
- Zusammengehörige Dinge: Topf-Deckel, Junge-Mädchen,Schule-Lehrer
- Gegensätzliche Eigenschaften: groß-klein, dick-dünn, oben-unten
- Charakterische Eigenschaften: Zitrone-sauer, Feder-leicht, Nadel-spitz
Und hier noch ein Memory zum ausdrucken und ausmalen!
Einfach doppelt ausdrucken und los gehts
(wenn unten kein Bild zu sehen ist)
| |  |
        
So weit wie möglich, sind die Spiele auf die jeweilige Kaufseite verlinkt.
Bei Interesse, einfach auf das Spiel klicken.
TIP: rechter Mausklick und im neuen Fenster öffnen!!!
Ab 3 Jahre
Auf die Plätze - Schnecken - los!
Sechs große, bunte Holzschnecken veranstalten im Garten einen Wettlauf! Wer wird wohl die Schnellste sein?
Schon die Kleinsten sind von diesem einfachen Farbwürfelspiel begeistert.
Knackige Kirschen, saftige Äpfel, süße Birnen und herrliche Pflaumen hängen reif an den Bäumen.
Das weiß auch der freche Rabe.
Doch bevor dieser zuschlägt, heißt es schnell abernten. Ein kooperatives Spiel für 2 bis beliebig viele Kinder.
Logico primo Die PRIMO-Serien wurden von bekannten Bilderbuchillustratorinnen mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Die faszinierenden farbigen Bilder wecken das Interesse der Kinder und regen zum Schauen, Sprechen und Denken an.
Auf jeder Karte gibt es Neues zu entdecken und zu lernen. Die Karten bieten Spielformen zur Wahrnehmung, zum Umgang mit Mengen und Farben, zur Raumorientierung sowie zum Erfassen von logischen Zusammenhängen.
Die veschiedenen Spielserien, die man sich jeder Zeit nachkaufen kann, sind ab 3-5 Jahre.
Ab 4 Jahre
ZICKE ZACKE HÜHNERKACKE ist das preisgekrönte Gedächtnis-Spiel rund um den Hühnerhof. Dieser besteht aus 24 eiförmigen Wegplättchen, die kreisförmig um die 12 verdeckten Hühnerhofplättchen gelegt werden. Die dickbauchigen Hühner starten, mit je einer hölzernen Feder ausgestattet, auf unterschiedlichen Wegplättchen. Ziel des Spiels ist es, sich mit den Federn der anderen Hühner zu schmücken. Es beginnt ein rasantes Spiel, bei dem es vor allem auf ein gutes Gedächtnis ankommt: Man bewegt sich auf dem Hühnerhof vorwärts, in dem man das richtige Motiv in der Mitte aufdeckt. Gelingt das, darf man auf das nächste Plättchen springen und ist gleich wieder am Zug. Holt ein Huhn ein anderes Huhn ein und findet wieder das richtige Motiv, darf es dieses überspringen, ihm alle Federn ausrupfen und sich selbst anstecken. Gewinner ist der Spieler, dessen Huhn alle Federn im Bürzel stecken hat. Die rasante Hühnergedächtnisrallye ist ein Klassiker, der nicht nur Kinder hellauf begeistert.

Mut zur Mücke Wer eine Zahl würfelt, darf die passende Karte umdrehen und aus der ersten Mücke einen Elefanten machen.
Wer das Symbol würfelt, kann entweder einen eignen Elefanten mit einer Maus schützen, oder eine fremde Mücke mit Hilfe eines Spinnennetzes blockieren.
Welches Kind kann zuerst aus all seinen Mücken Elefanten machen?
Die Hexen würfeln und versuchen, die gewürfelte Farbe unter einem Pilz zu finden.
Stimmt beides überein, kommt der Pilz in den Suppenkessel; sind die Farben unterschiedlich, muss der Pilz wieder an seinen Platz zurück.
Für ältere Kinder kann die Scheibe zudem noch gedreht werden, um noch mehr Verwirrung zu stiften.
Ein lustiges Memory für 2 - 4 Kinder, bei dem Farbkenntnisse und Konzentrationsvermögen geschult werden.
Zauberlehrling ist ein zauberhaftes Würfelspiel und ein verhexter Wettlauf um die große Kunst der Magie.
Die magnetischen Zaubersteine und der Meister sorgen für einen Spielablauf mit herrlichen Überraschungen.
Und mit gutem Gedächtnis wirst Du die Schritte des Zaubermeisters voraussehen...
Bialo Der Gewinner von Bialo braucht ein ruhiges Händchen.
Mit einer Wippe springt ein Bambustierchen in die farbigen Kreise.
Sie bestimmen, wie weit die Spielfigur vorrücken darf.
Wer am geschicktesten zielt, der gewinnt.
Ab 5 Jahre
Ein Lernspiel in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Durch die pfiffige Rechenkönig-Figur ist eine sofortige Selbstkontrolle möglich.
Für den Zahlenbereich von 1-10.
Eiertanz. Ein springfideles Aktionsspiel für 2 - 4 Spieler, im Eierkarton.
Man sollte es schaffen, so viel hüpfende Eier wie möglich in seinen Besitz zu bekommen UND sie dort auch zu halten, was gar nicht so einfach ist, weil die rutschenden Dinger an den unmöglichsten Plätzen aufbewahrt werden müssen.
Ideal für die Geburtstagsparty.
In Kürze folgen mehr Spiele-Tips
      
Hier sind Projekte zu bestimmten Themen, die Anregungen für Spiele,Lieder und usw. enthalten !!!
Projekt : DSCHUNGEL
In der Umgangssprache bezeichnet "Dschungel" einen sehr dichten Wald.
Häufig ist damit tropischer Regenwald gemeint.
Tropische Regenwälder gibt es überall dort, wo das ganze Jahr über hohe Temperaturen mit hohen Niederschlägen zusammentreffen.
In bestimmten Gebieten, zwischen den Wendekreisen rund um den Äquator, ist dies der Fall.
Hier mehr zum Thema "Dschungel"
Kinder identifizieren sich gern mit Tieren, leben über dieses Rollenspiel ihre Fantasie und ihren Bewegungsdrang aus.
Als Löwe, Tiger oder Leopard dürfen sie ganz wild sein und erfahren spielerisch Wut, Aggression und Stärke.
Hier ein paar Anregungen zu diesem Thema:
Sprechverse
Die Spinne Kunigunde Spielanleitung:
Die Spinne Kunigunde Die Hand wölben als wäre eine (unsichtbare)
dreht auch im Wald die Runde. Mandarine darunter versteckt.
Sie frisst sich durch von Netz zu Netz, Während des Sprechverses bewegen sich
doch wenn es regnet, geht's ihr schlecht. die einzelnen Finger wie Spinnenbeine.
Dann muss sie ganz schön sprinten,
um hier nicht zu ertrinken.
Der Stampfofant Spielanleitung:
Ein Elefant im Tropenwald, Die Füße stampfen abwechselnd rechts und
der stampft und stampft durchs ganze Land. links im Sprechrhythmus.
Über Berge, durch das Tal, Bei "plutsch" stampfen beide Füße auf,
auf die Brücke eng und schmal. Gleichzeitig schlagen beide Hände auf die
Ist am Bach dann ausgerutscht, Oberschenkel.
macht es plötzlich "plutsch"!
Das Krokodil vom Regenwald Spielanleitung:
Das Krokodil vom Regenwald, Die Handflächen und die Unterarme liegen
das liegt im Matsch, es ist schon alt. als "Krokodilschnauze" aufeinander,
Sein Maul, das öffnet sich nur leicht. dabei die Arme ausgestreckt vor
Doch wenn es durch die Sümpfe schleicht, dem Körper halten.
so ungefähr einmal am tag, Nun die Hände während des sprechens
da kommt es fürchterlich in Fahrt
und schnappt sich eine Kröte
kurz vor de Morgenröte.
Lieder 
Die wilden Tiere in Afrifka
Nach der Melodie "Ein Vogel wollte Hochzeit machen"
1.Wir wollen auf Safari gehen
und in Afrika die wilden Tier sehen.
Ja, in Afrika, ja, in Afrika
sind die wilden Tiere da.
2.Der Affe sitzt in hohen Baum
und ist ganz lustig anzuschauen.
Ja, in Afrika......
3.Der Elefant kommt angerannt,
da wackelt gleich das ganze Land.
Ja,.......
4.Der Leopard schleicht durch das Gras
da heißt es Kinder aufgepasst.
Ja,.......
5.Die Schlange dort am Boden zischt,
pass auf, dass sie dich nicht erwischt.
Ja,.......
6.Der Löwe wird König genannt.
Er ist der Stärkste hier im Land.
Ja,.........
Bewegungsspiele 
Den bunten Schwanz packen
Die Kinder fassen sich an den Händen und bilden eine Schlange.
Das erste Kind in der Schlange ist der Kopf,
das letzte Kind bildet den Schwanz. Das Kind am Schwanzende erhält ein farbiges Tuch,
das es sich in die Hose steckt.
Wichtig ist, dass es ein Stück herrausschaut und leicht herraus gezogen werden kann.
Jetzt setzt sich die Schlange in Bewegung. Dabei muss der Kopf versuchen,
den Schwanz zu fangen und das Tuch herrauszuziehen.
Schlangengrube
Bei diesem Spiel übernehemen jeweils zweí Kinder die Rolle der Schlange.
Die anderen Kinder bilden einen Kreis von zirka 5 Meter Durchmesser und müssen darauf achten,
dass kein Kind außerhalb des Kreises gerät.
Die beiden Schlangen erhalten je eine Rassel und gehen in die Mitte des Kreises.
Dort werden ihene die Augen verbunden.
Ein Kind spielt die Jagdschlange und muss die andere fangen.
Das ist gar nicht so einfach, weil sie insgesamt nur 3 mal rasseln darf.
Die gejagte Schlange muss darauf sofort mit eigenem Rasseln antworten,
womit sie natürlich ihren Standort verrät.
Das Spiel ist zuende, wenn die Jagdschlange die andere Schlange erwischt hat
oder sie 3 mal erfolglos gerasselt hat.
In der nähsten Runde dürfen andere Kinder ihr Glück als Schlange versuchen
und auf die Jagd gehen.
Der einsame Tiger
Ein Kind spielt den einsamen Tiger. Er sitzt mit verbundenen Augen auf einem Stuhl.
Die anderen Kinder bilden einen Kreis um den Tiger.
Geben sie jedem kind eine Nummer, die es sich merken muss.
Sagt der einsame Tiger in der Kreismitte eine Nummer,
so versucht das betreffende Kind sich ganz leise an den Tiger
heranzuschleichen und ihn anzutippen.
Der Tiger versucht mit seinem sehr guten Gehör den herannahenden Spieler zu orten
und zeigt mir der Hand in seine Richtung.
Hat der Tiger richtig geraten, tauschen die spieler ihre Rollen.
TIP :
Im Dschungel ist was los
Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2004
Verlag Herder
Format: 21.7 x 29.0 cm, 66 Seiten, Ringbuch PeP - Projekte entwickeln für die Praxis
€[D] 15.00 / sFR 26.90 Subskriptionspreis: €[D] 13.90 / sFR 25.10
ISBN 3-451-73042-1
ISBN 978-3-451-73042-9
Der Dschungel ist ein faszinierender Lebensraum. Seine wilden Tiere und die unbekannte Pflanzenwelt wecken das Interesse der Kinder. Besonders gerne schlüpfen sie in Tierrollen und dürfen sich als Tiger, Leopard oder Affe austoben. Eine Expedition in den Dschungel hält für alle Beteiligten viele Überraschungen bereit. Ob dabei die ganze Einrichtung, das Außengelände oder nur einen Raum zum Dschungel wird, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Projekt : Zirkus
Warum ist der Zirkus so faszinierend? Anders als bei einem Theaterstück oder einem Kinofilm berrührt der Zirkus
alle Sinne der Zuschauer und stimuliert sie in besonderem Maße.
Den Zirkus einmal selbst zu organisieren, durchzuführen und sich selbst in andere Rollen hineinzuversetzen,
ist für Kinder eine wichtige Lernerfahrung!
Ein paar Anregungen zu diesem Thema :
Fingerspiele
Der Clown
Kennt ihr alle einen Clown,
der ist lustig anzuschaun.
Er watschelt mit den Füßen
und er wackelt mit den Ohr'n.
Er hat riesengrosse Schuhe
und 'ne dicke Nase vorn.
Text Umsetzung
1. Zwei Finger gingen um die Welt Zwei Finger laufen über den rücken,den Po, die Beine,..
2. und kamen zu einem Zirkuszelt. Ein Zelt auf dem Rücken des Partners malen
3. Dort gab es allerhand zu sehen, Finger ruhig halten
drum blieben beide Finger stehn.
4. Auf hohem Seil,da tanzt' allein Einen Strich auf dem Rücken zeichen
5. eine Tänzerin auf einem Bein. Ein Finger tanzt auf dem Rücken
6. Dann sahen sie noch 3 Elefanten, Mit der Faust leicht auf den rücken klopfen
die quer durch die Menge rannten.
7. Die Pferde liefen-hopp,hopp,hopp Hände laufen im "Galopp" von rechts
-mal links-mal rechtsrum im Galopp. nach links über den Rücken
8. Der Clown machte viele lust'ge Sachen, Ein Clownsgesicht oder eine Fratze
drum war das Publikum am lachen. mit den Fingern aufmalen.
9. Zum Schluss gab's riesigen Applaus mit der flachen Hand leicht auf den Rücken
des Partners schlagen
10. und beide Finger ging'n nach Haus. abschließend "gehen" beide Finger über
den Rücken, den po, die beine,....heim.
Lied 
Nach der Melodie: "Ein Vogel wollte Hochzeit machen"
Bewegungsspiele
Zirkuszelt
Während sich die Kinder durch den Raum bewegen, rufen Sie ihnen verschiedene Kommandos zu.
Diese müssen die kinder so schnell wie möglich ausführen. Wer das Kommando als letzter ausführt,
scheidet aus. Beispiele für die Kommandos:
Zirkuszelt: Alle Kinder laufen zusammen, fassen sich an den Händen und bilden einen Kreis.
Sie halten ihre Arme nach oben in die Kreismitte.
Wackelpudding: Die Kinder wackeln ganz doll mit allen Körperteilen.
Akrobatik: Zwei Kinder finden sich als paar und machen gemeinsam eine akrobatische Figur.
Jonglage: Jedes Kind wirft etwas in die Luft, was es gerade zu fassen bekommt.
Manege: Alle setzten sich schnell auf den boden.
( Die Kommandos müssen sie vor dem Spiel natürlich schon ausprobiert haben, oder lassen sie einfach die Kinder entscheiden welche Bewgungen man zu den Kommandos durchführen kann. )
Die Podeste der Löwen
( ähnlich wie "Die Reise nach Jerusalem")
Im Zirkus sitzt jeder Löwe während der Dressur auf einem Podest.Dort bleibt er solange,
bis der Dompteur ihm ein entsprechendes Kommando gibt.
Alle Kinder spielen Löwen und sitzten in einem Reifen auf einem Podest.
Ein Löwe hat kein Podest.
Auf ihr Zeichen laufen die Raubtiere auf allen vieren los und versuchen auf ein Podest bzw. in einen anderen Reifen zu kommen. Der Löwe der keinen Reifen findet, scheidet aus oder darf in der nähsten Runde aufrufen.
Elefantenfangen
Ein Kind spiel einen Elefanten. Mit der linken Hand fasst es sich an die Nase.
Den rechten arm steckt es durch die linke Armbeuge.
Die anderen Kinder verteilen sich im Raum.
Auf ihr Zeichen ( z.B.Trommelschlag ) läuft der Elefant los
und versucht mit seinem Rüssel die anderen zu fangen.
Gelingt es ihm, wird das abgeschlagene Kind ebenfalls zum Elefanten und fängt mit.
Tips:
Die folgenden Tips sind auf die jeweiligen Kaufseiten verlinkt.
Falls Interesse besteht- rechter Mausklick auf das Bild und im neuen Fenster öffnen!
 Kunterbunte Clowns bringen Fröhlichkeit ins ganze Haus. Ganz leicht aus Holz und Farbe oder Fotokarton selbst machen. Mit Türschildern, Mobiles, Fensterbildern, Klemmentinis und vielem mehr. 32 Seiten, A5, perforierte Vorlagenbogen, Einsteckhüllen ISBN: 978-3-7724-3323-8 EUR 7,50
Augustine lebt mit ihrem Mann, dem dummen August, und ihren drei Kindern im Zirkuswagen. Gar zu gerne möchte sie auch einmal im Zirkus auftreten und nicht immer nur den Haushalt versorgen. Als ihr Mann zum Zahnarzt muß, schlägt ihre große Stunde...
Hier folgen bald mehr Projekte Hier folgen bald mehr Projekte
|
Betrifft MICH
1. Verwöhne mich nicht.
Ich weiß ganz gut, daß ich nicht alles haben sollte,
worum ich Dich bitte. Ich prüfe Dich nur.
2. Habe keine Angst, fest zu mir zu sein.
Es ist mir lieb, wenn ich so weiß, woran ich bin.
3. Versuch es nicht mit Gewalt.
Ich lerne sonst, daß es nur auf Gewalt ankommt.
Ohne Gewalt bin ich viel bereitwilliger.
4. Sei nicht inkonsequent.
Das verwirrt mich und ich versuche um so mehr,
meinen Willen durchzusetzen.
5. Mache keine Versprechungen.
Vielleicht kannst Du sie einhalten.
Das würde mein Vertrauen verringern.
6. Falle nicht auf meine Herausforderungen herein.
Manchmal sage ich Dinge und tue etwas,nur um Dich aufzuregen.
Fällst Du darauf herein, werde ich versuchen,
öfter solche "Siege" zu erringen.
7. Rege Dich nicht zu sehr auf, wenn ich sage: "Ich hasse Dich!"
Ich meine es ja nicht so, aber ich möchte,
daß es dir leid tut, was Du mir angetan hast.
8. Mach mich nicht kleiner, als ich bin.
Sonst zeige ich dir, was für ein "großes Tier" ich bin.
9. Tue nichts für mich, was ich selber machen kann.
Denn sonst fühle ich mich wie ein Baby
und halte Dich weiter auf Trab.
10. Beachte mein schlechtes Betragen nicht so sehr.
Denn sonst lohnt es sich, damit weiterzumachen.
11. Stauche mci hnicht vor anderen zusammen.
Du erreichst mehr, wenn wir ruhig unter vier Augen reden.
12.Besprich nichts, wenn wir noch wütend sind.
Dann höre ich nämlich nicht gut
und ich arbeitenicht mit.
Tu das, was nötig aber rede erst später darüber.
13. Fang nicht an zu predigen.
Du würdest Dich wundern, wenn Du ahntest,
wie gut ich inzwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann.
14. Mach mich nich glauben, meine Fehler seien Sünden.
Ich muss lernen, Fehler zu machen,
ohne das Gefühl, selber nicht gut zu sein.
15. Nörgle und meckere nicht.
Dagegen bin ich auch Selbstschutz taub.
16. Verlange keine Erklärungen für mein schlechtes Benehmen.
Mir ist selber nicht klar, warum ich das tue.
17. Stell meine Ehrlichkeit nicht zu sehr auf die Probe.
Manchmal erzähle ich dann aus Angst Lügen.
18. Vergiss nicht, daß ich gerne Dinge ausprobiere.
Dadurch kann ich eine Menge lernen.
19. Nimm mich nicht vor unangenehmen Folgen in Schutz.
Schließlich lernt jeder aus seinen Erfahrungen.
20. Beachte meine kleinen Wehwehchen nicht.
Wenn Du sie immer beachtest, lerne ich, in Krankheit Vorteile zu suchen.
21. Wenn ich ehrliche Fragen habe, schick mich nicht weg.
Sonst frage ich nicht mehr Dich.
Sondern gehe woanders hin.
22. Gib mir auf dumme und überflüssige Fragen keine Antwort.
In diesem Fall will ich nur, daß Du Dich mit mir beschäftigst.
23. Du vergibst Dir nichts, wenn Du Dich entschuldigst.
Eine ehrliche Entschuldigung macht
Dich mir sympatischer.
|
|